Im zweiten Workshop hat digitaler Gesundheitsbotschafter Egon Meyer einen Einblick in Gesundheits-Apps und die elektronische Patientenakte gegeben.
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs)
DiGAs, auch bekannt als digitale Gesundheitsanwendungen, sind zertifizierte medizinische Apps, die nach Verschreibung von Ärzt:innen. von der Krankenkasse übernommen werden. Diese Apps dienen als Therapieergänzung und können bei einer Vielzahl von Diagnosen zum Einsatz kommen – von der psychischen Gesundheit über Diabetes-Management bis hin zu physiotherapeutischen Übungen.
Das DiGa-Verzeichnis der Bundesregierung (www.diga.bfarm.de) bietet eine Übersicht der aktuell zugelassenen Anwendungen. Patient:innen und Ärzt:innen finden hier Informationen zu den verschiedenen DiGAs und deren Nutzen.
Elektronische Patientenakte (ePA)
Die elektronische Patientenakte ist ein digitaler Speicherort für Gesundheitsdaten, auf den Patient:innten über ihr Smartphone oder ihren Computer zugreifen können. Mit der ePA erhalten Patient:innten die Möglichkeit, ihre gesamte Krankengeschichte an einem Ort zu bündeln und bei Bedarf mit Ärzt:innen und Therapeut:innen zu teilen.
Weitere Informationen sowie die Workshop-Unterlagen finden Sie hier: